Ein afrikanisches Sprichwort sagt, dass man ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind zu erziehen.
Und wer selbst Kinder hat, kann dies nur bestätigen. Man braucht die Familie, die Kindertagesstätten, gute Bekannte und Freunde, die zeitweise einspringen können.
All diese Möglichkeiten reichen aber manchmal nicht aus.
Das Kind wird krank und sie haben dringende berufliche Verpflichtungen, sie arbeiten in den Abendstunden oder am Wochenende. Sie haben Arzttermine, Behördenwege oder andere wichtige Termine, bei denen Sie ihr Kind ungern mitnehmen möchten.
Manchmal braucht man aber auch einfach mal selber eine kurze "Verschnaufpause", wenn man zum Beispiel die alleinige Verantwortung für die Kinder hat und kein Partner da ist, der einen im Alltag unterstützt und entlastet.
In diesen Fällen hilft das Serviceangebot im Mehrgenerationenhaus Dessau, in dem es Babysitter, Tagesmütter und Betreuungsmöglichkeiten in den Kinderzimmern des Familienzentrums oder des Mehrgenerationenhauses (MGH) vermittelt.
Rufen Sie einfach im Mehrgenerationenhaus (Tel.: 0340/ 24005547) oder bei uns an und schildern sie Ihren Unterstützungsbedarf. Wir schauen dann gemeinsam nach einer flexiblen und unbürokratischen Lösung.
Kinderbetreuung
Leihgroßeltern, der Familienzuwachs der anderen Art
OLDi - Oma-Opa-Leihdienst
Kinder lieben sie, Eltern brauchen sie, aber nicht alle haben sie - Großeltern.
Häufig wohnen die Großeltern weit weg von ihren Enkeln und können sich deshalb nicht kümmern. Dabei wünschen sich viele Eltern, dass ihre Kinder Kontakt zu älteren Menschen haben.
Auf der anderen Seite wünschen sich Seniorinnen und Senioren oft eine stärkere Anbindung an die jüngere Generation und mehr Kontakt zu Kindern.
Unsere kostenlose Oma-Opa-Vermittlung soll das ermöglichen.
Dabei geht es nicht um einen Babysitter-Dienst, sondern Ziel ist es, dass junge Familien vor Ort lebenserfahrene Ansprechpartner erhalten, die sich Sorgen ebenso anhören wie etwa Hobbys mit dem Leih-Enkel teilen. Die Leih-Großeltern sollen ein Stück Familienanschluss haben und Zeiten und Anlässe abdecken, bei denen Großeltern typischerweise einspringen:
· wenn wichtige Termine und Besorgungen anstehen
· wenn Mutti und Vati mal länger arbeiten müssen
· oder wenn die Eltern vielleicht mal abends ausgehen möchten
Interessierte Wunsch-Omas/Opas und Eltern können sich gern bei uns melden.
Wir freuen uns auf Sie !
Kinder lieben sie, Eltern brauchen sie, aber nicht alle haben sie - Großeltern.
Häufig wohnen die Großeltern weit weg von ihren Enkeln und können sich deshalb nicht kümmern. Dabei wünschen sich viele Eltern, dass ihre Kinder Kontakt zu älteren Menschen haben.
Auf der anderen Seite wünschen sich Seniorinnen und Senioren oft eine stärkere Anbindung an die jüngere Generation und mehr Kontakt zu Kindern.
Unsere kostenlose Oma-Opa-Vermittlung soll das ermöglichen.
Dabei geht es nicht um einen Babysitter-Dienst, sondern Ziel ist es, dass junge Familien vor Ort lebenserfahrene Ansprechpartner erhalten, die sich Sorgen ebenso anhören wie etwa Hobbys mit dem Leih-Enkel teilen. Die Leih-Großeltern sollen ein Stück Familienanschluss haben und Zeiten und Anlässe abdecken, bei denen Großeltern typischerweise einspringen:
· wenn wichtige Termine und Besorgungen anstehen
· wenn Mutti und Vati mal länger arbeiten müssen
· oder wenn die Eltern vielleicht mal abends ausgehen möchten
Interessierte Wunsch-Omas/Opas und Eltern können sich gern bei uns melden.
Wir freuen uns auf Sie !
„Gelbe Feen” – Spiel- und Beschäftigungsangebot für Kinder im Krankenhaus
Kinder sind anders krank als Erwachsene. Sie können nur schwer damit umgehen, dass sie nicht wie gewohnt toben, laufen und rumspringen können. Auch die Trennung von ihren Eltern und die neue und beängstigende Umgebung macht ihnen schwer zu schaffen. Aber auch umgekehrt, müssen die Eltern mit der Trennung von ihrem Kind zurechtkommen. Demnach eine Ausnahmesituation für alle Familienmitglieder.
Unsere Gelben Feen, haben die Aufgabe, sich der kranken Kinder durch Zuwendung anzunehmen, mit ihnen zu spielen, sich mit ihnen zu unterhalten um den Kindern den Krankenhausaufenthalt so entlastend wie möglich zu gestalten. Dabei müssen sie auf jedes Kind individuell eingehen, entsprechend dem Alter und dem Krankheitsbild. Feste, regelmäßige Angebote können nicht unterbreitet werden, die kleinen Patienten wechseln unter Umständen täglich, es ist nicht im Vorfeld erkennbar, welche Kinder auf Station sein werden.
Unsere Gelben Feen betreuen Kinder im Alter von 0 bis 16 Jahren. Sie müssen flexibel entscheiden, ob sie sich intensiv einem Kind im Krankenbett zuwenden oder im Kinderzimmer mit mehreren Kindern spielen. Sie arbeiten intensiv mit dem Klinikpersonal zusammen, vor jedem Dienstbeginn wird besprochen, auf welche Kinder besonders eingegangen werden muss bzw. was die Betreuerinnen zu beachten haben.
Das Projekt wird gefördert durch das Programm Bürgerarbeit der Europäischen Union sowie durch den Europäischen Sozialfond für Deutschland - ESF
Unsere Gelben Feen, haben die Aufgabe, sich der kranken Kinder durch Zuwendung anzunehmen, mit ihnen zu spielen, sich mit ihnen zu unterhalten um den Kindern den Krankenhausaufenthalt so entlastend wie möglich zu gestalten. Dabei müssen sie auf jedes Kind individuell eingehen, entsprechend dem Alter und dem Krankheitsbild. Feste, regelmäßige Angebote können nicht unterbreitet werden, die kleinen Patienten wechseln unter Umständen täglich, es ist nicht im Vorfeld erkennbar, welche Kinder auf Station sein werden.
Unsere Gelben Feen betreuen Kinder im Alter von 0 bis 16 Jahren. Sie müssen flexibel entscheiden, ob sie sich intensiv einem Kind im Krankenbett zuwenden oder im Kinderzimmer mit mehreren Kindern spielen. Sie arbeiten intensiv mit dem Klinikpersonal zusammen, vor jedem Dienstbeginn wird besprochen, auf welche Kinder besonders eingegangen werden muss bzw. was die Betreuerinnen zu beachten haben.
Das Projekt wird gefördert durch das Programm Bürgerarbeit der Europäischen Union sowie durch den Europäischen Sozialfond für Deutschland - ESF
CliniClowns – Lachen macht gesund
Lachen ist die beste Medizin, Glückshormone werden ausgeschüttet und Stresshormone reduziert, die Sauerstoffzufuhr erhöht und die Entspannung und der Schlaf gefördert . Dafür wurden keine Mühen gescheut und die Aufgabe echten Spezialisten in die Hand gegeben- nämlich den CliniClowns. Jeden Mittwochvormittag gehen die Drei im Städtischen Klinikum auf Clowns-Visite zu den Kindern.
Die Clowns sind im richtigen Leben freischaffende Künstler, die auf Sponsorenbasis im Klinikum Kinderlächeln in die Gesichter malen.
Sie bringen Freude, Hoffnung, Spass und Lachen in den Klinikalltag und die Kinder vergessen das sie krank sind. Gleichzeitig werden bei ihnen die Selbstheilungskräfte durch das Lachen aktiviert. Lachen ist nicht nur gesund, sondern es macht auch gesund.
Die Clowns sind im richtigen Leben freischaffende Künstler, die auf Sponsorenbasis im Klinikum Kinderlächeln in die Gesichter malen.
Sie bringen Freude, Hoffnung, Spass und Lachen in den Klinikalltag und die Kinder vergessen das sie krank sind. Gleichzeitig werden bei ihnen die Selbstheilungskräfte durch das Lachen aktiviert. Lachen ist nicht nur gesund, sondern es macht auch gesund.